Wie schafft es Nachhaltigkeit in ein Printmagazin? Wie baut man Storytelling um Regulatorik, Klimawandel, soziales Umdenken und unternehmerische Verantwortung, wenn es um unsere Zukunft geht? Wie packt man ESG-relevante Lösungen in inspirierende Geschichten, die bewegen, motivieren und auch noch nachhaltig wirken sollen?
Wir haben uns vor einem halben Jahr genau das zum Ziel gesetzt. Wir – die Herausgeberinnen und ich – nahmen uns vor, ein Medienprodukt zu lancieren, das bleibt. Eine Themenwelt fürs Umdenken zu kreieren, einen Beitrag zum narrativen Spin im Nachhaltigkeitsdiskurs der Wirtschaft zu schaffen – mit anderen Worten: ein ESG-Geschichten-Blatt zu machen. Warum machen wir das in Zeiten wie diesen, in denen Mediensterben, sinkende Anzeigenbudgets und Medienverdruss allerorts, nationales und globales Jammern und Lamentieren auf der Tagesordnung stehen und überhaupt? Weil wir glauben, dass es Neues braucht, dass sehr wohl Platz ist für kreative Ideen und Lösungen – auch im Journalismus.
ACKER ist unsere kommunikative und gestalterische Antwort. Von der Kreation des Namens, der Brands und der Gestaltung des Logos über das Heftlayout, die Blattlinie und Bildsprache bis zum Stil und dem Look and Feel, das alles in gefühlt unendlichen Stunden kreativer Sessions, hitziger Diskussionen, unmissverständlicher Verwerfungen und Veränderungen, erneuter Adaptionen und – schließlich – akribischer Abnahmen entstanden ist, sind wir stolz auf unsere erste Ausgabe. Sie bietet eine Themenwelt – an der Spitze ein Printmagazin als long lead Behaltemagazin –, 360 Grad eingebettet in eine neue Nachhaltigkeits-Business-Plattform auf acker.world bestehend aus einem hervorragenden E-Magazine, einem deep-dive Podcast und buntem Social-Media-Content für zwischendurch. Dabei steht für uns die Story immer im Vordergrund, die Menschen – Entrepreneur:innen, Visionär:innen, Unternehmer:innen, Kreative, Disruptor:innen –, die wir auf die verschiedenen ACKER-Bühnen holen, um mit ihnen in Geschichten einzutauchen.
Mit einem großartigen Team aus erfahrenen, aber auch ganz jungen Artdirektor:innen, renommierten und noch nicht so bekannten Redakteur:innen aus dem In- und Ausland, Fotograf:innen und professionellen Kooperationspartner:innen, Podcasthosts und -entwickler:innen sowie Grafikdesigner:innen ist es uns gelungen, eine Idee auf den Boden – sprich in ein Magazin und mehr – zu bringen. Allen, die hier mitgearbeitet haben, gebührt unser besonderer Dank!
Was wir uns wünschen? Dass es gefällt, inspiriert, Mut macht und das eine oder andere eventuell zum Nachmachen bewegt. Wir wissen heute: Es braucht eine Portion Vision und Überzeugung, Neues und Nachhaltiges zu gestalten und zum Leben zu erwecken. Das ist unser Part. Enjoy the Ride!